Gesundheitsschädigendes Bauchfett muss weg

Sarah will sich in ihrer eigenen Haut wieder wohlfühlen: 

  • Problemzone Bauch bekämpfen
  • Stoffwechsel auf natürlichen Fett- und Zucker-Abbau umstellen
  • Gewichtsreduktion

 

Liebe Leserin, lieber Leser

Dieser Live-Bericht aus dem Leben einer jungen Mutter mit zurückgebliebenem Bauchfett soll Einblick geben, was mit dem epigenetischen Gesundheits-Konzept möglich ist.

Dabei geht es in erster Linie darum, ihren entgleisten Stoffwechsel wieder auf Kurs zu bringen und die Problemzone Bauch zu bekämpfen.

Sarah berichtet authentisch, im Tagebuch-Stil. Schritt für Schritt erzählt sie über ihre Reise zurück zu ihrem Wohlbefinden.

In den Monaten nach der Entbindung kämpfen über die Hälfte der Mütter mit zusätzlichen Schwangerschaftspfunden. Die Waage zeigt im Schnitt sieben bis zehn Kilogramm mehr an.

In der Regel nimmt der Bauch während der Schwangerschaft neun Monate lang  zu. Normalerweise braucht es ebenso lange, bis man das ursprüngliche Gewicht wieder erreicht hat.

Besonders schwer haben es Frauen, die in der Schwangerschaft mehr als das empfohlene Gewicht zugenommen haben.

Sarah hatte innerhalb zwei Jahren zwei Schwangerschaften und jeweils 30 Kilo zugenommen. Sie fühlt sich unwohl und ist mit ihrem Bauchumfang unzufrieden.

Wir wünschen unseren Lesern spannendes Miterleben auf ihrem Weg zu neuem Wohlbefinden.

 

Intro Sarah vom 19. März 2021

Ich bin 26 Jahre jung, treibe drei Mal die Woche Sport und koche täglich frisch und gesund. In der Regel esse ich nichts zwischen den Mahlzeiten.

Trotzdem habe ich eine GROSSE Problemzone, der Bauch. Das war schon immer so und die Schwangerschaften haben es nicht besser gemacht.

Innerhalb von zwei Jahren hatte ich zwei Schwangerschaften, während denen ich je 30 Kilo zugenommen habe. 7 Kilo sind vor allem als Bauchfett geblieben.

Ich wollte wissen, wie gross mein Bauchumfang ist. Beim Messen kam ich auf über einen Meter Umfang - 102cm! Ich war geschockt! Ich möchte mich endlich wieder wohlfühlen und meine Problemzone bekämpfen.

Durch Zufall bin ich dann auf das epigenetische Gesundheits-Konzept gestossen und war sofort interessiert. Ich erhoffe mir damit Erfolg zu haben.

 

22.02.21

Das Bluttest-Kit ist letzte Woche angekommen. Ich bin heute Morgen absichtlich früher aufgestanden, um in Ruhe das Blut abzunehmen, bevor die Kinder wach sind. Eigentlich wollte ich meinen Mann um Hilfe bitten, doch der wurde bei der Frage schon bleich. Also hab ich das selbst in die Hand genommen. 

Beim Lesen der Anleitung merkt man, dass es eigentlich ganz einfach ist: Ein kleiner Pieks in den Finger und dann zwei Röhrchen füllen. Den Test sollte man in nüchternem Zustand durchführen (das heisst, davor nichts trinken und nichts essen). Ich hätte jedoch besser ein Glas Wasser getrunken, denn das Blut wollte einfach nicht fliessen. Obwohl ich es zwei Mal probiert habe, habe ich nur eines von zwei Röhrchen ganz füllen können und das andere nur halb. Ich hoffe, es reicht. Danach habe ich es verpackt und direkt zur Post gebracht. Den Fragebogen habe ich auch schon ausgefüllt und warte nun gespannt auf die Ergebnisse. 

 11.03.21

Ich war die letzte Woche in den Ferien und nun habe ich die Werte bekommen. Es hat also trotzdem geklappt. Gespannt trage ich die Werte ein. Alle Werte werden in einem Spektrum angezeigt, welches einen roten und einen grünen Bereich hat. Ich freue mich, da ich bei allen Werten im grünen Bereich bin. Das kann ja nur gut sein, denke ich. Doch es errechnet mir den Epi-Typ 5, was „erheblich" bedeutet, das erschrickt mich dann doch etwas. 

Ich habe meinen Programm-Start nach Ostern festgelegt. Die nächsten Tage trage ich alles, was ich esse im Ess-Tagebuch ein. 

 

 

12.04.21

Heute hatte ich die erste Beratung per Zoom. Wir besprechen alles. Meine Werte sind gar nicht so schlecht. Nur meine Aufnahme der ungesättigten Fette ist zu hoch und genau daran arbeiten wir nun mit dem Epi-Konzept „Zellgesundheit".

Toll finde ich vor allem, dass es eine Ernährungsumstellung und keine Diät ist. So können meine Kinder problemlos mitessen und ich muss auf nichts verzichten. Die Nahrungsergänzungsmittel epigenovital® und epigenosan® werden meine Ernährungsumstellung in der ersten Zeit unterstützen

Es gibt Lebensmittel, die ich bevorzugen und solche, die ich mit Mass oder nur ausnahmsweise essen sollte. Im App kann ich einfach die Lebensmittel eingeben und es wird mir direkt angezeigt, in welche Kategorie ein Lebensmittel fällt. So kann ich es ganz einfach kontrollieren. Ich freue mich auch, dass ich schon vieles gar nicht so falsch mache und nur ein paar Sachen anpassen muss. 

Ich bin sehr motiviert und gehe gleich danach einkaufen. Morgen starte ich und in zwei Wochen habe ich dann den nächsten Beratungstermin

 

13.04.-18.04.

Ich esse jetzt jeden Morgen ein Müesli mit Joghurt, abwechslungsweise Früchten oder Beeren und Haferflocken. Unsere Hauptmahlzeit essen wir jetzt am Mittag und am Abend nur noch etwas leichtes.

In dieser Woche beginne ich auch, zusätzlich die Nahrungsergänzungsprodukte epigenosan® und epigenovital® einzunehmen.

 

19.04.-25.04.

Diese Woche war ich einmal auswärts und zweimal zum Essen eingeladen. An den Tagen, an denen ich eingeladen war, fiel mir die gesund Ernährung eher schwer, da man dann nicht so gut ausweichen kann. Genau dann zeigt auch mein täglich, ins Detail geführte Esstagebuch (EPI-Konzept APP) zu hohe gesättigte Fettsäuren-Aufnahme an.

Ich bin jedoch stolz, dass ich die ganzen zwei Wochen auf Zwischenmahlzeiten und auf Süsses verzichtet habe. Auch wenn mein Mann und die Kinder etwas Süsses gegessen haben. Interessanterweise fiel mir das gar nicht so schwer und ich hatte keine Lust auf Süsses.

 

Montag, 26. April, Gespräch mit Herrn Dr.Rohner

Heute hatte ich das Telefongespräch mit Herrn Rohner. Er hat meine Fragen beantwortet und mir weitere Tipps gegeben. Im Grossen und Ganzen ist er zufrieden mit meiner Ernährung und meinte, ich solle so weitermachen. In zwei Wochen gibt es wieder ein Zoom-Meeting bei dem wir mein Esstagebuch genauer unter die Lupe nehmen.

 

Herr Dr. Markus Rohner - EpiGeneticBalance AG 

26.04.-02.05.

Ich merke, dass es mir bei der Mahlzeitenplanung immer leichter fällt, die richtige Balance zu finden. Wenn ich jedoch zu Besuch bin, gerät alles etwas ausser Kontrolle. Am Sonntag war ich eingeladen. Ich habe das erste Mal seit drei Wochen etwas Süsses genascht. Da ich schon am Mittag Spanferkel gegessen und am Abend das Gebäck genascht habe, hatte ich fast das doppelte an gesättigten Fettsäuren aufgenommen, als gemäss Ernährungsplan erlaubt. Die Folge war eine ziemlich schlechte Nacht, da es mir so schwer auflag.

Trotzdem habe ich bereits drei Kilogramm abgenommen und ich fühle mich tagsüber fit und energiegeladen, was bei meinen vorherigen Abnehm-Versuchen meistens nicht der Fall war.

3.-16. Mai
Die letzten zwei Wochen fielen mir sehr schwer. Ich habe mich oft nicht an das Konzept gehalten, war viel eingeladen oder unterwegs und habe viel und auch ungesund gegessen. Zusätzlich hatte ich auch zu Hause immer wieder Heisshungerattaken und habe dem dann auch nachgegeben und Süsses genascht. Mir ist schon öfters aufgefallen, dass ich immer genau einmal im Monat Heisshunger habe. Für die nächste Woche habe ich mir aber jetzt schon Gedanken gemacht. Ich bin zuversichtlich und motiviert, dass es besser laufen wird.
 
17-30. Mai

Meine Periode ist vorbei und damit auch meine Heisshungerattaken. Jetzt fällt es mir auch wieder leichter, mich gesund zu ernähren. Ich achte beim Einkaufen nun viel mehr auf das Produkt und schau mir dabei die Nährstofftabelle an. Auch an die Nahrungsergänzungstabletten habe ich mich gewöhnt und nehme sie schon fast automatisch.

31. Mai -12 Juni

Die letzen zwei Wochen waren ziemlich stressig und ich hatte auch einige Termine. Das Ess-Tagebuch habe ich nicht mehr so oft geführt, habe aber natürlich trotzdem bei Unsicherheit gewisse Lebensmittel mit Hilfe des Epi-Index auf der App nachgesehen. Sowohl Herr Rohner wie auch ich haben vergessen einen neuen Zoom-Meeting-Termin abzumachen. Deshalb wird das wahrscheinlich erst nächste Woche geschehen. 

Endlich ist nach dem regnerischen Mai auch das Wetter wieder schöner und ich war somit meistens den ganzen Tag draussen mit dem E-Bike (E-Bike, weil die kids immer im Anhänger dabei sind und ja, man kann auch ein E-Bike sportlich fahren 😉) oder sonst in Bewegung.

Auch habe ich weiterhin 2-3 mal Sport gemacht, so bin ich ohne Probleme täglich bei mindestens 10'000 Schritten.

Abgenommen habe ich zwar nicht mehr, aber juhuuii!, als ich die kurzen Hosen aus meinem Schrank gekramt habe, merkte ich, dass mir die alten Hosen wieder gehen und die, die ich letztes Jahr neu kaufen musste, viel zu weit sind.

Also doch wieder ein kleiner Erfolg, auch wenn man auf der Waage nicht sieht. 

17. Juni 2021

Heute hatte ich ein Zoom-Meeting mit Herrn Rohner. Er hat mir alle Fragen beantwortet und war zufrieden mit der Entwicklung. Er meinte, wir könnten die Betreuung nun abschliessen und zum Abschluss noch einen Bluttest vornehmen, um die aktuellen Werte haben.

17. Juni-8. Juli 2021

Die richtige Ernährung fällt mir immer leichter. Da ich immer alles frisch koche, kann ich zu Hause auch sehr gut kontrollieren, was ich esse. Meine Küchenmaschine Thermomix®️ unterstützt mich hier sehr.

Mit ihr kann ich schonend dämpfen, dünsten und kochen. Praktisch ist auch, dass ich während dem Kochen auch noch andere Dinge erledigen kann. So spare ich Zeit. 

Zum Frühstück kann ich mir mit dem Thermomix® auch ein Müsli machen oder einen Smoothie mixen, oder einen knackigen Salat zubereiten wenn's mal schnell gehen muss.

 

Etwas habe ich jedoch bemerkt:

Ich trinke zu wenig. Deshalb habe ich wieder öfters meine Trinkflasche PressaBottle benutzt.

So kann ich ein paar frische Beeren, Kräuter und Zitrusfrüchte in mein Wasser pressen. Dank dem leckeren Geschmack des sonst faden Wassers, habe ich dann intuitiv mehr getrunken


17. August 2021

Mein persönliches Fazit

Ich habe 4 kg abgenommen und 5 cm Bauchumfang verloren (97cm).

Die Epixund-Produkte haben mich in meiner Ernährungsumstellung sehr unterstützt. Deshalb werde ich sie weiterhin einnehmen.

Ich nehme an, dass die noch nicht optimalen Blutwerte darauf zurückzuführen sind, dass ich immer wieder mal die Regeln ignoriert habe. Vor dem Bluttest war ich eine Woche in den Ferien und habe natürlich ebenfalls oft auswärts gegessen.

In ein paar Monaten möchte ich nochmals einen Bluttest machen, um meine Werte zu kontrollieren und optimieren.

Jetzt weiss ich ja, auf was es ankommt!

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